Haben Sie schon ein beBPo?

Mail symbol and a gavel isolated on white background. 3d illustration

Seit Jahresanfang müssen Behörden für die digitale Kommunikation mit der Justiz einen sicheren Übermittlungsweg gewährleisten. Eine empfohlene Lösung ist das beBPo – das besondere elektronische Behördenpostfach.

Das Gesetz zur Förderung des elektronischen Rechtsverkehrs mit den Gerichten (E-Justice-Gesetz) verpflichtet Kommunen seit dem 01.01.2018 zur Nutzung eines sicheren Weges für die Zustellung elektronischer Dokumente. Zur Auswahl für einen einfachen und sicheren Übermittlungsweg mit Justiz, Rechtsanwälten, Notaren und anderen Behörden stehen De-Mail, das beBPo (besonderes elektronisches Behördenpostfach) und das beA (besonderes elektronisches Anwaltspostfach).

Justiz empfiehlt beBPo
Um das elektronische Empfangsbekenntnis (eEB) in diesem Zuge in maschinenlesbarer Form an das Gericht übermitteln zu können, empfiehlt die Justiz neben De-Mail ausdrücklich die Verwendung eines beBPo. Das besondere Behördenpostfach beruht auf der bereits bewährten EGVP-Infrastruktur.

Integration in das KDO-Messaging-Gateway
Die KDO unterstützt ihre Kunden selbstverständlich mit einer passenden Lösung: der Integration von beBPo in das KDO-Messaging-Gateway. Durch unsere Kooperation mit der Mentana-Claimsoft GmbH bieten wir Kommunen die Möglichkeit, aus ihrer gewohnten E-Mail-Lösung oder beliebigen Fachanwendungen heraus beBPo- und die funktionsgleichen EGVP-Nachrichten sowie De-Mails zu versenden und zu empfangen. Das KDO-Messaging-Gateway, ein einfaches Plug-in im E-Mail-Client, sorgt dafür, dass die rechtssichere Übermittlung gewährleistet wird. Durch die Integration wird das elektronische Empfangsbekenntnis unmittelbar zur jeweiligen Nachricht auch direkt in Outlook gebildet und als Antwort über das Gateway an das Gericht gesendet. Einfacher geht’s nicht!

Sie haben Fragen rund um EGVP und beBPo? Dann sprechen Sie uns gerne an!


Bild © Rawf8/Fotolia   Impressum   Ausgabe 16. KW