Wichtiger Schritt in die Zukunft - KDO-doppik&more jetzt auf SAP HANA

Kompass Silber Performance rot

Seit Anfang Mai läuft das Finanzwesenverfahren KDO-doppik&more auf Basis von SAP ERP 7.0 auf der SAP HANA-Datenbank. Mit der Migration auf die neue In-Memory-Technologie hat die KDO einen wichtigen und zukunftsweisenden Schritt in die Zukunft getan.

Für die Speicherung, Verarbeitung und Auswertung von Finanzdaten müssen die IT-Systeme schnell und zuverlässig arbeiten. Weil bei der neuen In-Memory-Technologie SAP HANA der Arbeitsspeicher als Datenspeicher genutzt wird, können große Datenmengen schneller verarbeitet und ausgewertet werden. Für die Anwender bringt das immense Vorteile, wie Annette Schimm, KDO-Produktverantwortliche erläutert: „Prozesse können viel schneller ablaufen, weil die Zugriffsgeschwindigkeit und auch der Datendurchsatz erhöht werden. Kurzum - Performanceverbesserungen ermöglichen Datenverarbeitungen in bisher nicht dagewesenen Dimensionen. Vor allem im Bereich der Auswertungen und Berichte werden markante Verbesserungen erzielt!“

Schneller, sicherer und stabiler
Um diese technischen Ressourcen vollumfänglich nutzen zu können sind jedoch weitere Schritte erforderlich, die die KDO sukzessive in den nächsten Jahren umsetzt. So müssen, angepasst an das neue Datenmodell im Finanzwesenverfahren, Geschäftsprozesse und Architektur weiter optimiert werden. Dieser Schritt soll mit dem Releasewechsel auf die neue SAP-Generation S/4 HANA, dem Nachfolger des ERP-Systems, erreicht werden. Die ersten Vorbereitungen dafür sind bereits angelaufen. Aber mit der neuen SAP HANA-Datenbank bietet die KDO ihren Kunden bereits jetzt eine solide technische Grundlage für alle zukünftigen Anforderungen, z. B. im Hinblick auf Berichte und Auswertungen. „Mit dem aktuellsten technologischen Stand erreichen wir neben Performanceverbesserungen auch mehr Sicherheit und Stabilität“, erklärt Annette Schimm.


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