Vertrauen ist gut – Sicherheit ist besser: Zutrittskontrolle mit P&I LOGA

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In öffentlichen Gebäuden, wie z. B. in Rathäusern, wird unterschieden zwischen frei zugänglichen Räumen und Sicherheitsbereichen. Mit der Zutrittskontrolle von P&I LOGA können räumliche und zeitliche Berechtigungen vergeben werden. 

Über 220 KDO-Kunden nutzen mittlerweile ein oder mehrere Module der Personalwesensoftware P&I LOGA. Neben der Basislösung für die Lohn- und Gehaltsabrechnung gibt es eine Vielzahl von Zusatzmodulen. Was viele nicht wissen: Mit dem Zusatzmodul Zeitwirtschaft lässt sich auch eine effiziente Zutrittskontrolle realisieren.

Zu welchen Räumen hat ein Mitarbeiter Zutritt und vor allem zu welchen Zeiten? Wie kann man verhindern, dass Besucher in Sicherheitsbereiche gelangen? Ganz einfach: Mit dem Zutrittsmodul in P&I LOGA! Es bietet die Möglichkeit zur Steuerung von Zutrittsberechtigungen für Türen und damit für einzelne Räume oder ganze Bereiche.

Chip sperren – statt Schlösser zu tauschen
Frank Schiller, KDO-Berater für Zeitwirtschaft, empfiehlt diese einfache und effiziente Möglichkeit zu nutzen: „Es müssen lediglich Zutrittsleser an den Türen installiert werden. Die Berechtigungen werden dann in P&I LOGA hinterlegt - eine zusätzliche Software ist nicht erforderlich.“ Dabei können den Mitarbeitern ganz unterschiedliche Rechte zugewiesen werden, die auf einem Chip gespeichert sind.  Geht ein Chip verloren, dann kann dieser sofort für den kompletten Zutritt gesperrt werden. Bei normalen Schlössern müsste man stattdessen die kompletten Schlüssel und Schlösser austauschen lassen.

Noch sicherer – mit Pin-Code
Für die Zutrittsberechtigung wird nach räumlichen (Welche Tür darf ein Mitarbeiter öffnen?) und zeitlichen Berechtigungen (Wann darf ein Mitarbeiter eine bestimmte Tür öffnen?) unterschieden.

Die Zutrittsleser, die es sowohl für den Innenbereich als auch spritzwassergeschützt für Außentüren gibt, werden an ein P&I Zeiterfassungsterminal oder an einen speziellen „Verteiler“ angeschlossen. Als ergänzende Sicherheitsmaßnahme, z.B. für Serverräume oder andere kritische Sicherheitsbereiche, kann man den Zutritt zusätzlich mit einem Pin-Code schützen. Zum Öffnen der Tür sind dann Transponder und der entsprechende Pin-Code erforderlich.

Einfache Regelung für Besucher
Auch die Zutrittsregelung für Besucher wird softwaregestützt viel einfacher. So können z. B. für Ratsmitglieder oder externe Firmen Besucherchips ausgegeben werden. Bei einem Feueralarm kann über ein Anwesenheitstableau schnell ermittelt werden, wer sich außer den Mitarbeitern noch im Gebäude befindet. Kommt es zu Unregelmäßigkeiten, wie z. B. zu einem Diebstahl, ist anhand des Protokolls nachvollziehbar, wer sich in den Räumen aufgehalten hat.


Bild © shocky/Fotolia   Impressum   Ausgabe 4. KW