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Wichtiger Meilenstein erreicht

In Niedersachsen werden das Servicekonto und das dazu gehörende elektronische Postfach landesweit ab Frühjahr 2021 zum Einsatz kommen. Die KDO ist für diesen Schritt bereit. Sobald das Land die Umgebung produktiv setzt, wird die KDO ihre OZG-Plattform KDO-Kommune365 und weitere Online-Services auch für diese Lösung freischalten.

Das Land Niedersachsen wird für die Digitalisierung von Verwaltungsleistungen ab Frühjahr 2021 ein landesweites Servicekonto mit zugehörigem Postfach von der Firma Dataport einsetzen. Neben Landesbehörden müssen auch die niedersächsischen Kommunen das Servicekonto nutzen, um ihre Dienstleistungen online verfügbar zu machen. Die KDO hat hierfür bereits jetzt die Anbindung des Servicekontos und des Postfachs an KDO-Kommune365 erfolgreich umgesetzt.

Entscheidender Baustein für die OZG-Umsetzung
Servicekonten nehmen einen entscheidenden Part bei der Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes (OZG) ein. Sie befähigen Bürger und Unternehmen, sich gegenüber der Verwaltung sicher zu authentifizieren und deren Online-Services zu nutzen. Die Kommunikation zwischen allen Beteiligten und der Austausch von Dokumenten erfolgen anschließend über ein elektronisches Postfach, das Teil des Servicekontos ist. „Der Bürger muss sich zukünftig nur noch zentral beim Servicekonto Niedersachsen registrieren und kann sich mit diesem Nutzerkonto bei allen Online-Diensten der Behörden anmelden. Das Anlegen von weiteren Accounts ist nicht mehr notwendig. Einmal im Browser am Servicekonto angemeldet, ist dank Single Sign-On zudem keine erneute Eingabe der Zugangsdaten notwendig. Dieser Prozess wird im Hintergrund vom Servicekonto-System automatisch durchgeführt“, führt Steffen Müller aus dem Team Verwaltungsdigitalisierung der KDO aus.

KDO-Kommune365 bereit für Echtstart
Um einen erfolgreichen Start im Frühjahr 2021 zu garantieren, werden derzeit ausgewählte IT-Systeme des Landes und der Kommunen (z. B. KDO-Kommune365) im Pilotfeld an das Servicekonto angebunden. Das Team Softwareentwicklung der KDO hat eine erfolgreiche Anbindung zur Servicekonto-Testumgebung hergestellt. Auch das Postfach ist einsatzbereit. „Sobald das Land den Startschuss gibt, kann es also losgehen“, erklärt Oliver Snay, Produktmanager Verwaltungsdigitalisierung, das Vorgehen.

Konsequente Umsetzung der Digitalisierungsstrategie
Die KDO bleibt damit der Strategie treu, konsequent auf die Integration der vom Land und Bund bereitgestellten Basisdienste zu setzen. „Unser Ansatz ist es, auf Zwischen- und Übergangslösungen zu verzichten, dadurch Migrationsaufwände zu vermeiden und ganz bewusst auf die hier vorgestellten Landeslösungen zu warten. Das war und ist ein ganz bewusster, strategischer Schritt aus monetären und logischen Gründen“, verdeutlicht Oliver Snay. „Umso glücklicher macht es uns, nun im Frühjahr endlich mit dem Servicekonto und dem zugehörigen Postfach durchzustarten.“ Dies ermöglicht den Nutzern von KDOKommune365 zukünftig auch den Einsatz von Dienstleistungen mit dem Vertrauensniveau „hoch“.

Bild ©Freepik  Impressum  Ausgabe 50. KW

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