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Online-Präsentation: Verwaltungsdigitalisierung & Umsetzung des OZG

Die Umsetzungsfrist des Onlinezugangsgesetztes (OZG) rückt näher – bis zum Ende des Jahres 2022 müssen Verwaltungen und Kommunen ihre Leistungen für Bürger*innen und Unternehmen online zugänglich machen. Zeit für komfortable Lösungen mit der sich OZG-Leistungen abbilden, verwalten und ausbauen lassen.

Kommunen stehen vor der Herausforderung die gesetzlichen Vorgaben zur digitalen Verwaltung rechtzeitig in die Praxis umzusetzen. Mit dem modularen Aufbau der OZG-Plattform der KDO gelingt die Realisierung – komfortabel und dank diverser Schnittstellen bedarfsgerecht ausbaubar.

Einstieg mit KDO-Kommune365
Das eigens von der KDO entwickelte virtuelle Rathaus bietet die Möglichkeit alle verpflichtenden Leistungen zur Umsetzung des OZG individuell abzubilden, bereitzustellen und zu verwalten. Um den Aufwand für die Kommunen beim Einstieg möglichst gering zu halten, setzt die KDO dabei konsequent auf die Einbindung zentraler Basisdienste wie z. B. den Bürger- und Unternehmensservice (BUS) des Landes Niedersachsen sowie dem niedersächsische Servicekonto. In Kombination mit nachgelagerten Lösungen wie Antragsmanagementsystemen oder Fachverfahren ist KDO-Kommune365 so die optimale Plattform, um Bürger*innen und Unternehmen die Online-Beantragung von Verwaltungsleistungen zu ermöglichen.

Smart angebunden – intelligent weiterverarbeitet
Das Antragsmanagement 4.0 der Firma Form-Solutions GmbH ist dabei ein möglicher Bestandteil der modularen OZG-Plattform. Mit über 1.200 digitalen standardisierten Online-Antragsassistenten löst der Formularserver das überholte digitale PDF-Formular geschickt ab. Auch die Entwicklung eigener Anträge ist aufgrund der einfachen Bedienbarkeit und diversen Möglichkeiten in der Gestaltung einfach umsetzbar. Mittels Integration von Online-Bezahlsystemen ist des Weiteren die Erhebung entstehender Gebühren direkt möglich und damit eine Teilpflicht des E-Government-Gesetz erfüllt. Die Bereitstellung digitaler Online-Anträge ist so in wenigen Schritten machbar.

Damit nicht genug: mit der Anbindung an den GovManager gelingt die nahtlose Übertragung von Antragsdaten in Fachverfahren oder Dokumentenmanagementsysteme (DMS) wie beispielsweise KDO-DMS&more. Auch die Übertragung in weiteren Verarbeitungssystemen wie der KDO-KomBox oder die Einbindung bereits vorhandene digitaler Prozesse ist kein Problem.

Durchblick dank KDO
Durch Größe und Facettenreichtum ist die OZG-Umsetzung ein herausforderndes Projekt. Die KDO steht Kommunen deshalb mit verschiedenen Mitteln zur Seite „Wir bieten beispielsweise unseren KDO-Digitalisierungs-Check an, bei dem wir den aktuellen Status-quo der Verwaltung umfassend ermitteln, bewerten und daraus anschließend Handlungsempfehlungen ableiten. Ebenfalls besteht die Möglichkeit der individuellen Beratung -allein oder in gemeinschaftlichen Arbeitsgruppen“, erklärt Oliver Snay, Produktmanager Verwaltungsdigitalisierung bei der KDO.

Online-Präsentation am 13.10.2021
Auch Sie möchten mehr über die Umsetzung des OZG erfahren? Dann merken Sie sich gleich unsere digitale Präsentation am 13. Oktober 2021 vor. Die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter „Verwaltungsdigitalisierung & Umsetzung des OZG: Lösungen für die Praxis!“. Wir freuen uns auf Sie!

Bild ©AdobeStock/nenetus   Impressum  Ausgabe 39. KW

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