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Bürger begrüßen das digitale Rathaus

Aktuell zeigt sich deutlich die Notwendigkeit neuer, digitaler Verwaltungsprozesse und -strukturen. Entscheidend ist dabei die wechselseitige Beziehung von Angebot und Nachfrage, denn letztendlich sollte die digitale Form der Dienstleistung auch genutzt werden. Dass Bürger der digitalen Welt gegenüber offen stehen, zeigt eine aktuelle Studie der Bitkom, laut der 82% der Befragten den virtuellen Gang ins Amt befürworten.

In den vergangenen Monaten mussten viele Rathäuser und Ämter ihre Türen zeitweise schließen. Um die Bearbeitung von Anliegen trotzdem gewährleisten zu können und einen Anstau der Arbeit zu vermeiden, wurde vielerorts auf digitale Alternativen umgestellt. Dabei fanden viele Kommunen in der KDO einen unterstützenden und vor allem schnell agierenden Partner.

Situation als Basis nutzen
„Die derzeitige Situation wirkt zunächst einmal herausfordernd, sollte jedoch auch als Chance verstanden werden. Die Digitalisierung ist schon lange ein präsentes Thema, letztendlich bestand nun nur ein kurzfristigerer Handlungsbedarf als geplant. Die nun geschaffene Basis dient als solides Fundament zur Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes bis ins Jahr 2022.“, erklärt Oliver Snay, Produktmanager Verwaltungsdigitalisierung. Und laut Umfrage dürfen sich die Kommunen durchaus zuversichtlich zeigen, denn 64 Prozent der Befragten trauen ihrer Verwaltung einen kompetenten Umgang mit Themen der Digitalisierung zu.

Schnell und einfach umgesetzt
Während der Umfrage zeigte sich: Etwa zwei von drei Befragten denken, dass die Auswirkungen der Pandemie die Digitalisierung der Verwaltungen beschleunigt hat. „Das Prinzip der Plattform KDO-Kommune365 hat sich dabei bewährt, denn damit konnten Kommunen schnell reagieren. Dienstleistungen werden je nach Bedarf oder Priorisierung digital zur Verfügung gestellt. Die Plattform kann nun im Nachgang schrittweise weiter ausgebaut werden“, führt Oliver Snay weiter aus. Um KDO-Kommune365 mit Leben zu füllen, setzt die KDO auf etablierte wie innovative Partner, wie zum Beispiel das Antragsmanagement 4.0 der Firma Form-Solutions. Darüber hinaus können weitere Online-Leistungen, beispielsweise VOISǀOnline-Prozesse oder eine Anbindung an AutiSta in die KDO-Plattform integriert werden.

Zuspruch der Bürger
Tatsächlich hat bisher etwa die Hälfte der Ämter neue digitale Lösungen für die Bürger eingeführt - und das mit Erfolg. Bereits 22 Prozent der Befragten haben die Angebote, trotz des eher kurzen Zeitraums, bereits genutzt. Mit solchen Prozessoptimierungen kann neben der Entlastung der Sachbearbeiter auch die Zufriedenheit der Bürger verbessert werden. Beispielsweise empfinden 83% der Befragten die Bearbeitungsdauer ihrer Anliegen als zu hoch. Besonders viel Zuspruch finden automatisierte Vorgänge bei sich wiederholenden Anliegen: Beantragung, Verlängerung und Zusendung eines Personalausweises oder Reisepasses sollten laut 91% der Befragten automatisch erfolgen.

Quelle:
Heithecker, J., & Rohleder, B. (15. Oktober 2020). Bitkom. Von https://www.bitkom.org/sites/default/files/2020-10/ppp_smart-country-convention_bitkom-und-messe-berlin_final.pdf abgerufen am 30.11.2020

Bild ©AdobeStock/Nattakorn  Impressum  Ausgabe 5. KW

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